1 Dollar am Tag zum leben, das ist brutale Realität für viele Menschen. Es wird Deine Augen öffnen!

Über eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt leben lt. einer Schätzung von einem Dollar oder weniger pro Tag. Das ist eine unfassbar hohe Zahl, und für die meisten Leser hier in Zentraleuropa schlichtweg schwer vorstellbar. Aber Realität!

1. Diese Bilder kommen aus dem Buch ,,Living on a Dollar a Day: The Lives and Faces of the World’s Poor”.

Der sechsjährige Vishal Singh kümmert sich um ein Baby, während seine Mutter in einem Armenviertel in New Delhi unterwegs ist.

RENÉE C. BYER

RENÉE C. BYER

2. Das Buch wurde von Thomas A. Nazario geschrieben, Gründer einer Nonprofit-Organisation namens “The Forgotten International”. Die Fotos sind von Pulitzer-Preisträger Renée C. Byer.

Hunupa Begum 13, und Hajimudin Sheikh 6, betteln um Essen in New Delhi. Begum ist blind und Sheikh leidet an einer abnormalen Ansammlung von Flüssigkeit in seinem Kopf.
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3. Nazario wollte sich nicht nur auf einen Ort konzentrieren. Er organisierte Ausflüge in 10 verschiedene Länder.

Subadra Devi verließ Indien nachdem eine Dürre ihre Kulturen zerstört hatte. Heute ist sie eine Arbeiterin am Fuße des Himalaja.
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4. Laut Oxfam, einer Organisation für Gerechtigkeit und gegen Armut, haben die 85 reichsten Menschen der Welt so viel Geld wie die ärmste Hälfte der Welt.

Ein sechsjähriges Kind hütet Kuhe für sein Vater in Ghana.
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5. Die Lebenserwartung in den ärmsten Ländern ist etwa die Hälfte der Lebenserwartung in den reichen Länder.

Die Frauen von Nkwanta, Ghana, tragen Maniok, eine essbare Wurzel, die sie am Bauernhof brauchen.
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6. Die achtjährige Fati sammelt Schrott auf einer Müllkippe in Accra (Ghana) und trägt es in einem Eimer auf dem Kopf. Sie weint vor Schmerz, welcher durch Malaria versursacht wurde.

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7. Frauen haben es besonders schwer in den ärmsten Ländern. Sie werden regelmäßig schon als Kinder zur Prostitution gezwungen oder an Menschenhändler verkauft. Die Kayayo Mädchen von Accra sammeln Abfälle oder dienen als Träger für wohlhabende Bewohner. Sie leben in der Nähe einer Müllhalde.
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8. Ana-Marie Tudor aus Bukarest, Rumänien.
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9. Nazario: “Es gibt einige Dinge die fast immer helfen, die Armut zu lindern, und eine ist natürlich Bildung”.

Alvaro, 9, hilft mit Alpacas und Lamas der Familie seit sein Vater starb. Er war einer der wenigen Kinder der Familie, die eine Schule besucht haben.
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Quelle: Buzzfeed, Bilder von Renee C. Byer. Das Buch kannst du hier kaufen: Amazon.

Das ist ein Teil des wahren Lebens, welchen wir nicht täglich sehen. Teile es mit Deinen Freunden!