Die Hölle gibt’s nicht? Dann hast Du diesen magischen Ort noch nicht gesehen!

Während Gasbohrungen in der Wüste Karakum in Turkmenistan im Jahr 1971 fanden Geologen zufällig eine mit Erdgas gefüllte unteriridische Höhle. Der Boden unter der Bohrplattform brach zusammen, wodurch ein großes Loch mit einem Durchmesser von etwa 70 Metern entstand. Und aus diesem Loch strömte Gas heraus…

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Neben dem Auffangen des  Methan-Gases ist Abfackeln sicherer und umweltfreundlicher als das Ausströmen in die Atmosphäre.
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Um die Freisetzung des giftigen Gases zu vermeiden, wurde beschlossen, es abzufackeln. Entgegen der ursprünglichen Hoffnung der Geologen, dass das Feuer nach einigen Tagen verlöschen würde, erlosch es nicht.
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Im April 2010 besuchte der Präsident von Turkmenistan das Tor zur Hölle und ordnete an das Feuer zu löschen bzw. das Loch zu schliessen, was bislang nicht gelang.

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Mittlerweile ist das „Tor zur Hölle“ eine beliebte Touristenattraktion und tausende Besucher strömen jedes Jahr hierher.

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Bis zum heutigen Tag ist das Tor zur Hölle noch im gleichen Zustand wie seit 1971.
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Quelle: Wikipedia